Malaysia auf touristischem Vormarsch

Langkawi

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Partnerland der ITB 2019, Visit Malaysia Year 2020 und Direktflug mit Condor

Malaysia/ Bad Soden a.Ts. (Hasselkus PR – 13. März 2018) – Neuer Direktflug mit Condor Airlines, offizielles Partnerland der ITB 2019, Visit Malaysia Year 2020 – Malaysia positioniert sich in der Reisebranche neu und arbeitet erfolgreich an der Umsetzung seines „Malaysia Tourism Transformation Plan 2020“ zur Stärkung des Tourismus. Als eines der Ziele des Tourismusministers Dato Seri Mohamed Nazri Abdul Aziz gilt es, eine bessere Erreichbarkeit Malaysias über verschiedene Airline-Partnerschaften herzustellen. Und der erste Meilenstein ist gesetzt: Condor Airlines bietet ab November 2018 erstmalig wieder Direktflüge von Deutschland nach Malaysia an.

Malaysia – Partnerland der ITB 2019

Um das Erreichen der Ziele voranzutreiben ist es 2019 soweit: Malaysia ist das offizielle Partnerland der ITB – der weltweit größten Tourismusbörse in Berlin. Ein großer Schritt für Malaysia, um den Tourismus zu steigern und Malaysia als Urlaubsdestination zu etablieren. Als Partner profitiert Malaysia vor allem davon sich auf der Weltbühne zu präsentieren und sich so in den Köpfen internationaler Touristen zu platzieren.

Visit Malaysia Year 2020

Die weltweite Tourismus-Kampagne „Visit Malaysia Year 2020“ wird Malaysia noch stärker als facettenreiche Urlaubsdestination posit-ionieren. Interessante, über das ganze Jahr verteilte Events, eine internationale Kampagne – ausgerichtet sowohl auf die Tourismus-Branche als auch auf Touristen – sorgen für Sichtbarkeit. Ziel ist es, noch mehr Touristen in das multikulturelle Land zu bringen und die Besucheranzahl bis zum Jahr 2020 auf 36 Millionen zu steigern. Touristen aus der ganzen Welt sollen in Malaysia willkommen geheißen werden, um die Vielfalt des Landes zu erleben. Denn ob Abenteuer im Dschungel, Tauchen, Shopping, Städtetouren, Traumstrände und unberührte Inseln, exotisches Essen, Entspannung oder Familienurlaub – Malaysia bietet mit seiner beeindruckenden Kultur und faszinierenden Natur einen idealen Urlaub, der viele Überraschungen bereithält, für Jedermann.

Ein weiteres Ziel der Kampagne: Zur Stärkung des Tourismus sieht Dato Seri Mohamed Nazri Abdul Aziz – Tourismusminister Malaysias – in der Erleichterung des Reisens einen bedeutsamen Faktor. Durch diverse Airline-Partnerschaften könne die Konnektivität verbessert und damit eine Erleichterung der Anreise nach Malaysia ermöglicht werden. Condor Airlines – eine der führenden Ferienfluggesellschaften weltweit – konnte bereits für eine Partnerschaft gewonnen werden.

Neuer Direktflug nach Malaysia via Condor Airlines

Condor Airlines bietet ab dem 5. November 2018 erstmalig wieder Direktflüge von Deutschland aus nach Malaysia an. Bislang müssen Reisende nach Malaysia noch einen kleinen Umweg machen und einen Zwischenstopp in der Türkei oder den Arabischen Emiraten einlegen – für viele Reisende ärgerlich, die damit wertvolle Urlaubszeit verlieren. Zeitsparend geht es per Direktflug ab dem 5. November 2018 mit einem Condor Airbus A330 immer montags, donnerstags und sonntags von Frankfurt am Main aus in die malaysische Hauptstadt Kuala Lumpur.

Die Tickets sind zu einem One-Way-Komplettpreis ab 299,99 Euro in der Economy Class und ab 499,99 Euro in der Premium Class erhältlich. Sie sind bereits online unter www.condor.com, im Reisebüro oder telefonisch unter 01806/767767 (0,20€ / Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,60€ / Anruf) buchbar.

Wer sich für eine Reise nach Penang entscheidet, kann seit dem 6. Februar 2018 mit Qatar Airways von Doha aus drei Mal wöchentlich direkt auf die Ferieninsel fliegen. Weitere Verbindungen gibt es mit Emirates, Singapore Airlines und weiteren Airlines via deren Hubs.

Auf der ITB in Berlin wurde von Qatar Airways nun eine weitere Flugverbindung bekannt gegeben: Schon bald soll die Airline auch Langkawi – eine der beliebtesten Inseln Malaysias – anfliegen.

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Chinese New Year 2018 in Malaysia

Am 16. Februar 2018 ist es wieder soweit – das chinesische Neujahr wird zelebriert. In diesem Jahr stellen die Feierlichkeiten, die den Beginn des Jahres nach dem chinesischen Bauernkalender markieren, eine Besonderheit dar, denn es ist das Jahr des Hundes – ein besonders positives Sternzeichen für ein Jahr nach dem chinesischen Glauben. Malaysia ist bereit für das Spektakel.

Denn als „Meltingpot“ der Religionen, werden in Malaysia die Feste gefeiert – egal welcher Religion man angehört. So hat das chinesische Neujahrsfest einen wichtigen Part in den nationalen Feierlichkeiten des Landes. Die Straßen und Viertel schmücken sich heraus und an den rund 15-tägigen Festivitäten sollte es nicht schwer sein, eine Einladung zu einer Feier zu erhalten. Denn die Tradition des „Open House“ ist auch bei anderen malaysischen Festanlässen ein wichtiger Bestandteil.

Das chinesische Neujahr liegt in jedem Jahr zwischen dem 20. Januar und dem 21. Februar und wird mit Beginn des neuen Mondes des ersten Monats im neuen Jahr eingeläutet. Es ist das wichtigste Fest der Malaysier chinesischer Abstammung. Ganz Malaysia feiert, am ausgiebigsten jedoch sind die Feierlichkeiten auf der chinesisch geprägten Insel Penang. Häuser und Tempel werden mit roten Laternen und Neujahrsgrüßen geschmückt, die Familie kommt zu üppigen Festessen zusammen und Kinder, Alleinstehende und ältere Angehörige dürfen sich über ‚Ang Pows“, Geldgeschenke in roten Umschlägen, freuen.

Der erste Feiertag beginnt morgens mit traditionellen Zeremonien bei einem Tempelbesuch und einer Spende für die Armen. Auf Hokkien, dem in Malaysia am weitest verbreiteten chinesischen Dialekt, wird sich freudig mit „Keong hee huat chye“ beglückwünscht. Anschließend wird im Kreise der Familie traditionsgemäß als erstes Gericht „Yee Sang“, ein Salat bestehend aus rohem Fisch serviert, der von allen am Tisch Anwesenden mit ihren jeweiligen Stäbchen vermischt wird – je höher dabei der Salatwurf, umso mehr Glück wird das Jahr bringen, so heißt es. Ab dem zweiten Tag der Feierlichkeiten sind Türen und Tore offen – auch für Touristen und Fremde.

Und weil das Jahr 2018 das Jahr des Hundes ist und mit den positiven Eigenschaften von Ehrlichkeit, Gewissenhaftigkeit, Loyalität und Respekt vor Traditionen assoziiert wird, ist die Vorfreude auf das Neujahrsfest in diesem Jahr besonders groß. Denn das Jahr 2018 steht unter einem guten Stern, viel Glück zu bescheren.

Beendet werden die Festivitäten am 15. Tag mit einem großen Laternenfest auf den Straßen, das von Feuerwerk, sowie Drachen- und Löwentänzen begleitet wird. Zum Abschluss der Feiertage wird dabei auch noch einmal im Kreise der Familie mit reichlich Speisen aufgetischt und das Beisammensein genossen.

Über die Website von Tourism Malaysia gibt es weitere Informationen rund um Malaysia.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Hasselkus PR
Königsteiner Str. 55A
65812 Bad Soden
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Tel. +49 (0)6196 56140-0
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13. German Malaysian Round Table (GMRT) in Frankfurt

Der GMRT Frankfurt lädt ein

Dear Friends of GMRT, sehr geehrte Damen und Herren,

als Initiator des GMRT Frankfurt laden ich Sie ganz herzlich ein, auch im Namen der KT Bank AG und Matrade, Frankfurt zum

13. German Malaysian Round Table (GMRT)

am Donnerstag, den 16. November 2017, in der KT Bank AG, Platz der Einheit 1, Kastor-Gebäude, 16.Stock, 60327 Frankfurt am Main

Registrierung ab 17:30 Uhr, Dauer von 18:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Malaysia ist stolz auf seine Position als Weltmarktführer in Islamic-Banking. Zur Zeit sind fast 16 unterschiedliche lokale Banken, sowie 5 ausländische Geldinstitutionen in dem Lande auf „Islamic-Banking “spezialisiert. Das gesamte Volumen der Transaktionen im Malaysia betragen über US$135 Billionen.

Es gibt mehrere globale Player, die ein Stück des Islamic-Banking für sich erobern möchten. Die Britische Regierung unter der Führung des ehemaligen Premierministers David Cameron, plante im Jahr 2014 das größte Islamic-Finanzzentrum außerhalb eines muslimischen Landes in London zu etablieren. Sind diese Pläne der Britten immer noch aktuell?

Was steckt hinter dem Begriff „Islamic-Banking“? Die malaysischen Banken beherrschen über 60 % der „Sukuk“ Markt. Was steckt sich hinter dem Begriff „Sukuk“.

Ich freue mich sehr, dass führende Manager der KT Bank AG beim kommenden GMRT als Keynote-Speaker auftreten werden.

Die folgenden Themen werden präsentiert:

Das islamische Bankwesen – ein international wachsendes Segment: Rechtszwecke und Werte des Islam und Prinzipien des Islamic Bankings
2015: Einführung des islamischen Bankwesens in die Eurozone durch die erste Bank mit islamkonformem Geschäftsmodell
Wirtschaft im Islam – Handel erlaubt, Zins verboten/ Islamisches Geschäftsmodell – universelles Wertekonzept
Markt und Moschee – geschichtlicher Abriss des islamischen Wirtschaftssystems von der vorislamischen Zeit bis heute

Islamische Finanzierungstechniken und Beispiele aus der Praxis
Das islamische Bankwesen als wirtschaftliche Brücke zwischen Deutschland und Malaysia
Herausforderung des Islamic Bankings in Deutschland und allgemein in westlichen Märkten – Kulturwandel?

Das ausführliche Programm können Sie der Webseite http://gmrt.de entnehmen.

Im Anschluss freuen wir uns auf eine lebhafte Diskussion, sowie einen intensiven Erfahrungsaustausch.

Ich danke besonders KT Bank AG für das großzügige Sponsoring des Events und die Rolle des Gastgebers zu übernehmen.

Ich freue mich auf eine rege Teilnahme, die Sie mir bitte per mail an frankfurt@gmrt.de bis spätestens Montag, den 13. November 2017 bestätigen.

Kind regards / Mit freundlichen Grüßen,

Paramsothy Göbel

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VERMES Microdispensing eröffnet neue Unternehmung in Malaysia

München, Deutschland, 17. Oktober, 2017 – VERMES Microdispensing, erfolgreicher Hersteller von innovativen Mikrodosierkonzepten und –systemen für Klebstoffe, Silikone, Fette, Lösungsmittel und andere Flüssigkeiten, gab heute die Eröffnung seiner neuen Gesellschaft VERMES Microdispensing Sdn Bhd, im Bundesstaat Penang, Malaysia bekannt. Mit diesem Schritt führt das in Deutschland ansässige Unternehmen seine Strategie fort, seine anspruchsvollen Mikrodosiersysteme und Supportleistungen näher zu seinem wachsenden Kundenstamm in dieser Region zu bringen.

Südostasien (SOA) gewinnt für die Mikrodosier-Zuliefertechnologie zunehmend an Bedeutung. Die steigende Nachfrage nach industriellen Mikrodosierlösungen wird nicht zuletzt durch die immer höheren Stückzahlen der in SOA ansässigen Elektronikindustrie ausgelöst.

Die lokale Präsenz in Butterworth, Penang ermöglicht es VERMES Microdispensing lokale Service- und Supportleistungen noch effizienter anzubieten. Unterstützt wird das Unternehmen dabei von einem weltweiten Wartungs- und Vertriebsnetz. Zudem verkürzt die größere räumliche Nähe zur Industrie die Responsezeiten und erhöht die Kundenorientierung und – zufriedenheit.

VERMES Microdispensing Malaysia wird von Herrn Kesavan Thirumali geleitet.

“ Wir freuen uns darauf unsere Reichweite in Südostasien auszubauen”, erklärt Jürgen Städtler, Geschäftsführer der VERMES Microdispensing. “Kompetenz und Innovation sind bei uns eng verknüpft, sodass wir optimal auf die Bedürfnisse der lokalen Industrie eingehen können. Unsere berührungslosen Mikrodosiersystemlösungen setzen schon seit vielen Jahren Maßstäbe bei Präzision, Reproduzierbarkeit und beim Dosieren unterschiedlichster Medien. Von unserem Standort in Penang aus geben wir jetzt diese Vorteile direkt an die Kunden in dieser Region weiter.”

Kesavan Thirumali, Company Director der VERMES Microdispensing Malaysia ergänzt: “Unser Büro in Malaysia bringt uns näher zu unseren Kunden und ermöglicht es uns die lokale Industrie optimal mit maßgeschneiderten Service- und Supportprogrammen zu unterstützen. Unsere hochpräzisen Mikrodosiersysteme helfen unseren Kunden ihre Produkteinführungen zu beschleunigen und die Leistung ihrer Herstellungsprozesse zu steigern.”

Über uns

Die VERMES Microdispensing, mit Hauptsitz in Deutschland, revolutionierte 2001 die Mikrodosiertechnologie durch die Einführung der Piezo basierenden kontaktfreien MDS 3000 Serie. Heute ist die Firma Weltmarktführer in der Entwicklung und Produktion von innovativen Mikrodosierkonzepten und ‐systemen für Klebstoffe, Silikone, Fette, Lösungsmittel und andere Flüssigkeiten.

Die Hochpräzisionsventile der MDS 3000 Series von VERMES Microdispensing unterstützen in aller Welt moderne Produktionsprozesse, zum Beispiel in der Automobil‐ und Pharmaindustrie, für Smartphones, Fernseher, Lampen und Wafer sowie bei der automatisierten Fertigung von LEDs, Mikrosystemen, RFID‐Chips, Flüssigkristall‐Bildschirmen und vielen anderen elektronischen Bauteilen und Geräten.

Unsere Systeme erlauben es dem Kunden beim kontaktlosen Dosieren hochviskoser Medien Tropfengrößen im Mikro‐ und Nanoliterbereich zu erreichen bei theoretischen Frequenzen von mehr als 3000 Hz; ein Wert, der in unserer Industrie einzigartig ist.

Die Mitarbeiter der VERMES Microdispensing verpflichten sich ihren Kunden weltweit die besten Technologien und Serviceleistungen zu bieten. Dabei ist es ihr Hauptziel zu erhöhter Produktivität, verbesserter Qualität und niedrigeren Produktionskosten beizutragen.

Weitere Informationen zu VERMES Microdispensing finden Sie unter www.vermes.com.

VERMES Microdispensing ist ein eingetragenes Markenzeichen der VERMES Microdispensing GmbH in Deutschland und anderen Ländern.

Bei anderen, hier nicht aufgeführten Markenzeichen, kann es sich um das Eigentum Dritter handeln.

Kontakt
Birgitt Harrow
VERMES Microdispensing GmbH

Palnkamer Str. 18

D-83624 Otterfing
Telefon: +49 (0) 80 24-6-44-335

Fax: +49 (0) 80 24-6-44-19

pr@vermes.com

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Formel 1-Wettbewerb: Deutsche Schüler in Malaysia

von Uwe Fischer |

Die Formel 1 kommt nach Malaysia: Gemeint ist hier allerdings nicht die hinlänglich bekannte Abgas-Orgie im Oktober, bei der Hamilton, Vettel und Co. ihre Runden in Sepang drehen, sondern die Weltmeisterschaft der „F1 in schools“. Bei dem Wettbewerb messen sich Schülerteams aus aller Welt, die ihre selbst konzipierten Miniatur-Formel 1-Boliden ins Rennen schicken.

 

Auch ein deutsches Team wird in Malaysia am Start sein. Das celerity.team besteht aus 2 Schülerinnen und 2 Schülern des Märkischen Gymnasiums Iserlohn. Im Rahmen des Wettbewerbs „Formel 1 in der Schule“ hat das Quartett in diesem Jahr erstmals teilgenommen und sämtliche Vorentscheidungen für sich entschieden: Im Februar das Südwestfalen Qualifying, im März die NRW Meisterschaft und im Mai die Deutsche Meisterschaft. Im Audiforum Neckarsulm setzten sich die Iserlohner gegen 15 Teams aus ganz Deutschland durch und konnten sich so für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Malaysia qualifizieren.

Die Rennwagen, um die es bei dem Wettbewerb geht, sind gerade mal maximal 21 Zentimeter lang und dürfen ein Gewicht von 55 Gramm nicht unterschreiten, also deutlich weniger als eine Tafel Schokolade. Gefertigt werden sie  aus einem Balsaholz- oder Model Block-Rohling. Den Antrieb besorgt eine Gaspatrone. Im Wettbewerb müssen die kleinen Formel 1-Renner dann auf einer 20 Meter langen Strecke zeigen, was sie können. Es treten jeweils 2 Wagen gegeneinander an. Besonders lange dauert der Nervenkitzel für die Kontrahenten allerdings nicht. Nach ungefähr einer Sekunde schießen die Wagen bereits ins Ziel.

Für diese eine Sekunde arbeiten die vier Iserlohner schon seit Monaten, wobei: Ihr ursprünglich gestecktes Ziel, nämlich die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft, haben sie mit ihrem Sieg derselben ja eigentlich bereits übererfüllt. Dennoch ruhen sich die Freunde nicht auf ihren Lorbeeren aus, denn nun gilt es, das Heimatland auf internationaler Ebene würdig zu vertreten.

Die vier vom celerity.team haben sich die Aufgaben gemäß ihrer individuellen Stärken aufgeteilt: Larissa Pirrello (18) hat als Teammanagerin ein Auge auf Zeit- und Kostenmanagement, Bine Blechmann (17) betreut als Marketingmanagerin die Sponsoren und Medien. Jonas Trettin (18) zeichnet verantwortlich für die Gestaltung und Umsetzung des Erscheinungsbildes und kümmert sich um die Webseite https://celerity.team/de, sein Bruder Paul (17) ist als Konstrukteur federführend bei der Entwicklung des Fahrzeuges inklusiver Umsetzung und Koordination der Fertigung.

Bei dem Wettbewerb, den es bereits seit 1999 gibt, geht es allerdings nur vordergründig darum, als erster durchs Ziel zu kommen. Wichtiger ist der Lerneffekt, wie man ein solches Projekt eigenverantwortlich plant und weiter entwickelt.  Dadurch sollen das Verständnis und der Einblick in die Be­reiche Produktentwicklung, Technologie und Wissenschaft verbessert werden. Bei den Wettbewerben fließen auch die Präsentation, ein Portfolio und eine Teambox in die Bewertung auch mit ein.

Viel zu tun also für die Schüler, und es bleibt ihnen nur noch knapp 2 Monate Zeit, bevor sie sich in Malaysia beim World Final der „F1 in schools“ mit den besten Teams der Welt messen: Ihr Fahrzeug muss nochmals neu konstruiert werden, um den abweichenden technischen Anforderungen zu genügen, weitere Sponsoren müssen gefunden, viele Detailfragen gelöst werden. Auch eine 10-minütige Präsentation wird in Kuala Lumpur von den Schülern erwartet, bevor dann auf der Rennbahn die Stunde (beziehungsweise die Sekunde) der Wahrheit schlägt. Wir drücken die Daumen!

Die F1 in Schools World Finals 2017 finden vom 24. bis 27. September in Kuala Lumpur/Malaysia im Sunway Resort Hotel statt.

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Malaysia-Symposium eröffnet Marktchancen für deutsche Werkzeugmaschinenhersteller

Malaysia bleibt trotz seiner derzeit abgeschwächten Wirtschaftsdynamik ein interessanter Exportmarkt für deutsche Werkzeugmaschinenhersteller. Zwar sind die Prognosen für den Werkzeugmaschinenverbrauch 2017 nur verhalten positiv, doch ab 2018 werden bereits wieder jährliche Zuwächse von rund 3 Prozent vorhergesagt. Auch langfristig bietet Malaysia Maschinenlieferanten Perspektiven, denn das Land ist in diesem Bereich weitgehend auf den Import angewiesen.

Derzeit dominieren asiatische Akteure den malaysischen Importmarkt, allen voran Japan. Doch immerhin liegt Deutschland hinter China und Taiwan auf dem vierten Rang, mit Raum zur Steigerung – schließlich agierten Hersteller aus der Bundesrepublik in Malaysia bisher weitgehend verhalten. Der VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) engagierte sich daher in dem ASEAN-Staat mit einem Symposium. „Dabei geht es vor allem darum, um Mitgliedsunternehmen ein Gespür für den malaysischen Markt zu verschaffen“, beschreibt Klaus-Peter Kuhnmünch die Motivation für die mehrtätige Veranstaltung. Als Organisator der VDW-Auslandssymposien begleitet er bereits seit Jahren Vertreter deutscher Werkzeugmaschinenhersteller in interessante Märkte rund um die Welt. Diesmal nutzten dieses Angebot die Firmen Alzmetall, Chiron-Werke, DMG Asia, FFG Europe & Americas, Hermle, Index-Werke, Liebherr-Verzahntechnik, Mauser-Werke und Open Mind. Die Mehrzahl wollte den Markt besser kennenlernen und Kontakte knüpfen. Andere gingen bereits mit dem Vorsatz auf die Reise, Partner oder Vertretungen in der Region zu gewinnen. Und mehrere nutzten das Angebot, da sie bereits in der Vergangenheit positive Erfahrungen mit dem VDW-Symposienformat gemacht hatten.

Großes Interesse aus der malaysischen Industrie

Die Hauptveranstaltung “Innovations in Production Technology – Machine Tools from Germany” am 11. Juli in Kuala Lumpur wurde von der Deutsch-Malaysischen Industrie- und Handelskammer (AHK Malaysia) unterstützt. Dort hatten die deutschen Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit ihren Redebeiträgen bei Anwendern und potenziellen Partnern zu positionieren. Daniel Bernbeck, Hauptgeschäftsführer der AHK Malaysia, wertet das Symposium als großen Erfolg. „Die hohe Zahl der geschäftlichen Treffen im Veranstaltungsumfeld verdeutlicht das starke Interesse malaysischer Unternehmer an deutscher Technologie. Das Symposium ist ein gelungenes Beispiel für die Kooperation von VDW und AHK in der Markteintrittsberatung, von der vor allem deutsche kleine und mittelständische Unternehmen profitieren können.“

Modernisierung bleibt auf Maschinenimporte angewiesen

Einen Einblick in den Stand der Produktionstechnik ermöglichte der Besuch verschiedener internationaler Niederlassungen im Umfeld des Symposiums. In Penang und Umgebung luden die Firmen Bosch, Osram und Infineon in ihre Produktionsstätten ein. „Diese Besuche machten klar, dass auch Hochtechnologie in Malaysia vertreten ist“, beschreibt Symposiumsleiter Kuhnmünch seine Eindrücke. Allerdings ist die Produktionstechnik des Inselstaates bei weitem noch nicht flächendeckend auf dem Stand hochentwickelter Industrienationen. „Die Erwartungen und Resultate bezüglich Malaysia sind gemischt“, bewertet zum Beispiel Roland Merz, Asia Sales Manager bei Chiron, seine Erfahrungen aus den Geschäftstreffen vor Ort. „Offensichtlich spielt sich das Hauptgeschäft noch im Bereich dreiachsiger Maschinen ab. Von High-End-Lösungen scheint man zum Teil noch ein ganzes Stück entfernt zu sein.“

Das allerdings eröffnet auch eine langfristige Perspektive, denn um technologisch aufzuholen, muss Malaysia auf den Import zurückgreifen. Die industrielle Erneuerung wird der Inselstaat nicht unbegrenzt aufschieben können, da dort anspruchsvolle Branchen zunehmend auf technologisch hochwertige Maschinen angewiesen sind, etwa der Flugzeugbau. Diese Entwicklungen hat zum Beispiel Symposiumsteilnehmer Martin Winterstein im Blick, Business Development Director bei Liebherr Verzahntechnik: „Für uns hat Malaysia wegen seiner wachsenden Aerospace-, aber auch der Kraftfahrzeug- sowie Öl- und Gasindustrie Potenzial. Daher suchen wir dort nach einer Vertretung. Ich bin sehr zufrieden mit dem VDW-Symposium und nehme bereits konkrete Kundenanfragen mit nach Hause. Und für den Herbst planen wir bei Liebherr auch schon einen weiteren Besuch in Malaysia“.

Nicht nur die deutschen Teilnehmer profitierten von der Veranstaltung, sondern ebenso Wirtschaftsvertreter aus Malaysia. „Eine hervorragende Initiative“, begeistert sich zum Beispiel Helmi Sheikh Mahmood. Er ist CEO von Sapura Industrial, Teil einer Unternehmensgruppe, die in allen Schlüsselindustrien der Region aktiv ist. Das Symposium biete der malaysischen Wirtschaft die einmalige Gelegenheit, an einem Ort persönliche Kontakte zu gleich mehreren Vertretern der technologisch hochwertigen Werkzeugmaschinenindustrie aus Deutschland zu knüpfen.

Quelle: Pressemitteilung des Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V. (VDW)

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BMWi fördert Geschäftsanbahnungsreise nach Malaysia

Lightshow in KL (Phalinn Ooi/flickr)

Im Rahmen der Exportinitiative zivile Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert AHP International in Kooperation mit dem südostasiatischen Beratungspartner Orissa International vom 12. bis 17. November 2017 eine Geschäftsanbahnungsreise für deutsche Unternehmen der zivilen Sicherheitstechnologien & -dienstleistungen nach Malaysia.

Die Exportinitiative ist Bestandteil des aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags geförderten BMWi-Markterschließungsprogramms für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Die Reise wird von deutscher Seite durch den Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV), den Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW), den Verband für Sicherheitswirtschaft (VfS), die Gesellschaft der sicherheitstechnischen Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen (GSW NRW), den Bundesverband Sicherheitstechnik (BHE) sowie Baden-Württemberg: connected (bwcon) unterstützt. Von malaysischer Seite sind die staatliche Informationssicherheitsagentur Cyber Security Malaysia und der Informations- und Kommunikationstechnologieverband PIKOM als Fachpartner eingebunden.

Marktchancen in der malaysischen Sicherheitstechnologiebranche

Als einer der vier „Tiger Club“ Volkswirtschaften zählt Malaysia zu den Entwicklungstreibern in Südostasien. Starkes Wachstum im Baugewerbe und der Dienstleistungsbranche erhöhen die Nachfrage nach modernen Sicherheitslösungen. Insbesondere die starke Ungleichheit im Land, die für die hohe Kriminalitätsrate verantwortlich gemacht wird, Cyberkriminalität als auch terroristische Rebellengruppen im östlichen Teil Malaysias und Piraterie in der Straße von Malakka stellen ernstzunehmende Herausforderungen dar. Um weiterhin konstantes Wirtschaftswachstum zu generieren, muss die Handlungsfähigkeit lokaler Unternehmen sichergestellt werden. Dazu werden innovative und moderne Sicherheitslösungen benötigt. So wird das Umsatzwachstum der Branche von 2016 bis 2020 auf 47 % pro Jahr geschätzt. Hier bietet sich erhebliches Potenzial für deutsche Anbieter, die auch in Malaysia für ihr qualitativ hochwertiges Angebot bekannt sind. Gefragt ist ein breites Spektrum an verschiedenen Lösungen, wobei der Bedarf an Überwachungstechnologien, Lösungen gegen Cyber-Kriminalität und Naturkatastrophen besonders hoch ist.

Weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten: http://www.ahp-international.de/aktuelle-termine-und-projekte/12-17-november-2017/

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Malaysischer Starkoch in Berlin

Für drei Tage können Feinschmecker im The Ritz-Carlton, Berlin den echten Geschmack Malaysias erleben: Vom 13. bis 15. Juli ist der Koch Dr. Shahrim Karim zu Gast am Potsdamer Platz und kreiert zusammen mit Küchenchef Oliver Amelang und dessen Team in der Brasserie Desbrosses original malaysische Speisen wie beispielsweise Pulut Panggang oder Fisch im Bananenblatt.

Den Anfang der kulinarischen Reise macht der südostasiatisch inspirierte Businesslunch am Donnerstag, den 13. Juli: Zwischen 11.30 Uhr und 14.00 Uhr serviert das Team der Brasserie Desbrosses die würzigen Speisen von Dr. Shahrim Karim für 17 Euro inklusive einem Softgetränk und Kaffee oder Espresso. Am Freitagabend findet ab 18.00 Uhr ein Barbecue im Zeichen Malaysias auf der Terrasse statt. Der Preis pro Person liegt bei 49 Euro. Den Abschluss der kulinarischen Gastschicht bildet ein Street Food Market mit Klassikern und Spezialitäten der traditionellen Straßen-Garküchen Südostasiens in der Brasserie Desbrosses am Samstag, den 15. Juli. Der Street Food Market findet von 12.00 bis 15.00 Uhr statt und kostet 32 Euro pro Person.

Dr. Shahrim Karim zählt zu den bekanntesten Köchen Südostasiens. Er setzt sich seit Jahren weltweit für das kulinarische Erbe seiner Heimat ein und promovierte über die Bedeutung des kulinarischen Tourismus für Urlaubsdestinationen. Dr. Shahrim Karim war in zahlreichen TV-Sendungen wie beispielsweise Masterchef Malaysia zu Gast und hat diverse Kochbücher veröffentlicht. Aktuell unterrichtet er als Dozent an der University Putra Malaysia und hat in dieser Funktion mehr als 30 wissenschaftliche Abhandlungen über die Bedeutung von Speisen als Kulturerbe veröffentlicht.

Quelle: Ritz-Carlton Berlin

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10. Düsseldorfer GMRT am 28.6.

Die Initiatoren des GMRT Düsseldorf, Roland Mauss und Albert Sham,  laden ein zum 10. German Malaysian Roundtable (GMRT) Düsseldorf/NRW.

Termin:
Mittwoch, den 28. Juni 2017,
Registrierung um 15:45 Uhr (Beginn: 16:00 Uhr/Ende: 19:00 Uhr)
im Ernst-Schneider-Saal im Erdgeschoss der Industrie und Handelskammer zu Düsseldorf,
Ernst-Schneider-Platz 1, 40212 Düsseldorf 

PROGRAMM: 

  1. Begrüßung durch Dr. Gerhard Eschenbaum, Stv. Hauptgeschäftsführer und Leiter der Abteilung Außenwirtschaft IHK Düsseldorf
  2. Referat von Hans Unger, Prokurist und Niederlassungsleiter Züst & Bachmeier Project GmbH zum Thema ,Logistikdienstleistungen nach und in Malaysia”
  3. Referat von Lutz Seibt, Business Development Director and Senior Engineer IDC – Plant Technology Sdn. Bhd. zum Thema ,,Leben und arbeiten in Malaysia – Ein Rückblick auf 19 Jahre Erfahrung mit Land und Leuten” 
  4. Diskussion und Erfahrungsaustausch bei Getränken und Fingerfood, zu denen Sie die Schmidt + Clemens GmbH + Co. KG herzlich einlädt.

GMRT ist eine Plattform für Unternehmen, deren Gesellschafter, Geschäftsführer und Mitarbeiter, für Dienstleister und Berater, Regierungs- und Verbandsvertreter sowie Vertreter aus Wissenschaft und Forschung, die einen Bezug zu Malaysia haben oder diesen Bezug herstellen möchten. Der GMRT bietet den Teilnehmern in einem informellen Rahmen den Zugang zu interessanten Vorträgen herausragender Referenten zum Thema Malaysia sowie die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion untereinander. Unter www.gmrt.de finden Sie weitere Details.

Der nordrhein-westfälische GMRT mit Sitz in Düsseldorf wird freundlicherweise durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Düsseldorf unterstützt.

Anmeldung schriftlich an: duesseldorf@gmrt.de.

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7. Münchener GMRT am 6. Juli

Pressemitteilung des GMRT München vom 23.6.:

 ASEAN und Malaysia entwickeln sich nach wir vor rasant. Viele deutsche Global Players und KMU haben die Region bereits für sich entdeckt oder spielen mit dem Gedanken, ihre Geschäftsfelder dahin auszudehnen.

Ein Unternehmen, das wie kein zweites mit im wahrsten Sinne des Wortes „leuchtendem Beispiel vorangeht“, ist die OSRAM Opto Semiconductor GmbH. Wir freuen uns deshalb ganz besonders, dass wir für unser 7. Business Networking im Rahmen des GMRT Herrn Aldo Kamper, President & CEO der OSRAM Opto Semiconductor GmbH für einen Impulsvortrag gewinnen konnten. Als Vertreter des Mittelstandes steht ihm als Vortragender Herr Armin Gruber, CTO der Firma Deutsche Technoplast GmbH, zur Seite.

Hier die Details zum 7. Treffen des GMRT München:

Donnerstag, 6. Juli 2017,
Registrierung ab 18:00, Beginn 18:30, Ende ca. 20:00 Uhr
in den Räumlichkeiten der OSRAM AG20.OG, Raum A.20.02
mit anschließendem Stehempfang in der Skylounge
Marcel-Breuer-Str. 6
80807 München

Referent:

Herr Aldo Kamper
President & CEO OSRAM Opto Semiconductors GmbH

Referent:

Herr Armin Gruber
CTO Deutsche Technoplast GmbH 

Der GMRT München ist die Networking-Plattform in Bayern, auf der sich Unternehmensinhaber und Vertreter von Unternehmen, die am Handel mit Malaysia oder am Aufbau einer eigenen Betriebsstätte in Malaysia interessiert sind, untereinander über ihre Erfahrungen austauschen und gegenseitig Rat einholen können. Die Veranstaltungen finden überwiegend in deutscher Sprache statt. Nähere Informationen finden Sie auch unter www.gmrt.de

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